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Heute Abend in Landshut!

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Writing about David Lynch

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So now he has left, to another place. As for many creative people or those whom I call friends or simply happen to know, David Lynch was a generation-defining artist. He opened the door to another world, a world that was difficult to make sense of. In this way, he reconciled me with a world that made little sense, either. His powerful imagery, music, characters, and stories will continue to resonate. I wrote about his work, more specifically Twin Peaks, for German architecture magazine Baumeister in 2018. In his revolutionary TV series, Lynch establishes an impossible space that is both the subconscious substrate and also the central psychological place of a phantasmagorical "whodunnit": the "Red Room." More than simply a pragmatic film maker's hat trick by transforming the stage curtain into an environment, the Red Room becomes a space where the action reaches its climax and where the real and surreal protagonists of the series get together. My essay was ...

A political post

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This is a political post. To my fellow Americans in my Facebook and Linkedin bubbles, recent events motivate me to comment on political affairs related to my current home country, Germany. As most of you know, I am a dual German-American citizen. I received US citizenship by birth and German citizenship by kinship. When it comes to ethnicity, my parents come from very different spheres within the German-speaking cultural domain, Bavaria on the one hand and the Rhineland on the other. So, what is ethnicity anyway? You decide. Which leads me to current global affairs. Perhaps the most prominent advisor of the US President-elect advocates for the party called AfD, most notably in the German news outlet "WELT". Let us be clear: The aim of the AfD is the abolishment of German basic constitutional law, the Grundgesetz, in order to establish a two-class system rooted in the assumption that a clearly defined German ethnicity or "blood" actually exists that should receive pr...

2024 im Rückspiegel

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Im Jahr 2024 sind viele verschiedene Projekte gelungen, die ich mit vertrauten und neuen Partnern und Klienten realisieren durfte. Dazu gehören ein Buch, verschiedene Artikel, Veranstaltungen und Übersetzungen. Bavarität Mein wohl wichtigstes Projekt ist die Veröffentlichung von "Bavarität – Krisenbewältigung im baukulturellen Raum" bei Springer Spektrum. Auf 140 Seiten, in fünf Kapitel gegliedert und mit 50 Farbfotografien bebildert, biete ich einen Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Baukultur in Bayern. Das ist jedoch kein Selbstzweck, es geht mir darum zu zeigen, wie Krisen und Katastrophen gesellschaftlich und baulich bewältigt werden können. Dazu wende ich verschiedene sozialräumliche Methoden an und schildere entsprechende Szenarien. Link zur Verlagswebsite Bavarität – Krisenbewältigung im baukulturellen Raum. Springer Spektrum Der Titel erregt jedenfalls Aufmerksamkeit. Als Urbanist stelle ich die Hypothese auf, dass es eine irgendwie geartete Bavar...

Neue Publikation: Einfach bauen – schwerer als gedacht! in urban.matters

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Sneak peek! Schwer ist leicht was! Low Tech! Das Magazin "Urban.Matters", herausgegeben von Alexander Gutzmer für Ehret+Klein, enthält auch einen Beitrag von mir. Unter dem Titel "Einfach bauen – schwerer als gedacht!" befasse ich mich mit dem paradoxen Umstand, dass einfaches Bauen oftmals alles andere als leicht ist. Dabei besteht ein Spannungs­feld zwischen Simpli­zität und Kom­plexi­tät, das von Strategien der Reduktion gestaltet wird. Im Bild sieht man die ersten beiden von insgesamt acht Beispielen, die ich diskutiere, um die Frage zu beantworten: Was kann das Prinzip Einfachheit in der Architektur leisten? Hier geht es zur Onlinefassung von urban.matters

Bavarität bei der Sep Ruf Gesellschaft

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Die Sep Ruf Gesellschaft präsentiert "Bavarität" auf ihrer Website unter der Rubrik "Veröffentlichungen". Zum einen freue ich mich sehr darüber, dass das Buch dort Würdigung erfährt. Zum anderen gibt es dafür selbstverständlich einen Grund. In Kapitel 5, "Raum für Visionen", sehe ich mir den von Sep Ruf geplanten Tucherpark in München genauer an. Mein Auftraggeber für die ursprüngliche Fassung von "Annäherungen an den Tucherpark: Was hätte Mies getan?" ist mein Kollege und Freund Mathieu Wellner, der neulich kongenial den Lesungs- und Diskussionsabend zu "Bavarität" im Studio von Schnitzer& in München moderierte. Wir besuchten den Tucherpark mehrmals und fragten uns, was ist hier eigentlich los, im Sinne von Architektur und Städtebau, von Landschaftsgestaltung und Kunst am Bau? Die Anlage ist schließlich ein Musterbeispiel für eine kohärente Planung eines Büroparks in der frühen Bundesrepublik. Daraus entwickelte sich d...

Die Landshuter Bauminitiative bäumt auf

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Aufgebäumt! Ein erster Standort is bepflanzt: Im Rahmen der Aktion "Landshut aufbäumen" (und als 88. Baum im Rahmen von Willi Forsters 100-Bäume-Programm) konnte die Landshuter Bauminitiative (LBI) mit großer Unterstützung der Sanierungsstelle und des Stadtgartenamtes der Stadt Landshut einen Feldahorn in der Kirchgasse aufstellen. Aufgrund der zahlreichen Kabel und Leitungen im Untergrund war eine Baumgrube leider nicht möglich – so kam ein Pflanzkübel aus Cortenstahl zum Einsatz. Stadträtin Hedwig Borgmann und Stadtrat Christoph Rabl, Spenderinnen, Spender und auch der zweite Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger (Bildmitte) freuten sich über die Umsetzung in Rekordzeit. Für 2025 sind weitere Pflanzungen im Innenstadtbereich geplant (Foto: Marianne Forster).