Einfach bauen – schwerer als gedacht!
Über den Wandel der Einfachheit in der Theorie und Praxis des Planens und Bauens:
Wer sich mit Architektur befasst weiß, dass einfaches Bauen alles andere als leicht ist. Dabei besteht ein Spannungsfeld zwischen Simplizität und Komplexität. Es bezeichnet auch, was wir als “einfach” in der Architektur verstehen und wie sich die Bedeutung des Begriffs in der Theorie und Praxis des Planens und Bauens wandelt.
“Schwer ist leicht was”, befand schon Karl Valentin, scharfzüngiger Beobachter der bayerischen Kultur und ihrer Eigentümlichkeiten. Das Gegenteil, “leicht ist schwer was”, besitzt ähnlich tautologischen Charakter. Demnach ist das Leichte gar nicht so leicht, das Einfache gar nicht so einfach. Im alltäglichen Gebrauch sind einfach und leicht synonym verwendbar. Scheint simpel? “Einfach” beschreibt Vorhaben, die leicht durchführbar sind, betrifft jedoch auch die Zahl verwendeter Elemente, während “Leicht” nicht zuletzt auf das Gewicht besagter Elemente verweist. In beiden Fällen spielen insbesondere wirtschaftliche Aspekte eine Rolle, wie etwa die erforderlichen Ressourcen, um Material zu beschaffen, Elemente herzustellen und Komponenten zu fügen. Kann schwierig sein! Dabei soll das Einfache als Zielsetzung des Architekturschaffens doch Erleichterung verschaffen. Komplexe Dinge können jedoch durch reduktive Verfahren “vereinfacht” werden. Im Folgenden sollen damit verbundene Kategorien und Aspekte betrachtet und nach ausgewählten Beispielen illustriert werden, von der Architekturmoderne bis in die Gegenwart. Gemein ist allen, dass durch Einfachheit eine bestimmte Herausforderung gemeistert oder “manageable” gemacht werden soll – was oft Folgen mit sich bringt.
Wenn es denn wirklich so einfach wäre!
Man könnte behaupten, die Urhütte wäre das einfachste aller Gebäude, da sie am mythologischen Anfang des Architekturschaffens steht. Tatsächlich wäre ihre Errichtung zu ihrer Zeit die komplexeste aller Bauaufgaben gewesen. Warum? Zunächst braucht man einen Plan, im Affekt entsteht so eine Urhütte wohl kaum. Dann Menschen, die bei der Errichtung helfen. Dann Material, das man sucht, bearbeitet und zusammenfügt. Das ist schon reichlich komplex, wenn man bedenkt, wo und wie Menschen davor gelebt und gewohnt haben sollen. Waren das nicht Höhlen, oder gar das biblische Paradies? Halten wir für einen Moment die Idee fest, dass die einfachste Art und Weise, etwas zu bauen, darin besteht, etwas Bestehendes zu finden und zu bewohnen – also, eigentlich nicht zu bauen. Die Frage bleibt dennoch, wie einfaches Bauen gestaltet sein kann. Schauen wir uns also Beispiele an, die aufzeigen, wo die Grenzen der Einfachheit liegen, insbesondere angesichts aktueller Nachhaltigkeitsdebatten.
Case Study House No. 22, Los Angeles, Pierre Koenig
Einfachheit durch Reduktion auf industrielle Produkte
Ein mittlerweile historisches, aber umso moderneres Beispiel des einfachen Bauens ist das Case Study House-Programm, das im Kalifornien der Nachkriegszeit Ikonen der Architekturmoderne hervorbrachte. Das Programm wurde von John Entenza, dem Herausgeber des Magazins Arts & Architecture initiiert und hatte zum Ziel, kostengünstige und experimentelle Wohnhaus-Prototypen hervorzubringen. Insgesamt 36 verschiedene Entwürfe gingen aus dem Programm hervor. Nicht alle wurden gebaut. Der Bauboom der Nachkriegszeit in den USA sollte die Wohnungsnot lindern, war jedoch mit einem Mangel an verfügbaren Baumaterialien konfrontiert. Für die Case Study-Häuser wurden Material und Produkte von der Industrie gespendet.
Eines der radikalsten und minimalsten Case Study Houses ist das zwischen 1959 und 1960 entstandene Haus mit der Programmnummer 22 an der Woods Drive in West Hollywood. Entworfen hat es Pierre Koenig für sich und seine Frau. Auf einem L-förmigen Grundriss begrenzt das Haus einen Freibereich mit Pool, auf den alle gemeinschaftlichen und privaten Räume ausgerichtet sind. Der Zugang zum Haus erfolgt über Betonbrücken, die das Wasser des Pools überspannen. Kerne mit sanitären Einrichtungen sind dem Poolbereich abgewandt. Handelsübliche Stahlprofile umrahmen bis zu 6 Meter breite Glasscheiben – sie eröffnen den wohl spektakulärsten Ausblick der Architekturmoderne, vom Wohnzimmer über das schier endlose Metropolraster der Stadt Los Angeles.
Einfachheit durch Reduktion auf geometrische Formen
Eine andere Interpretation von Einfachheit besteht in der wiederholten Verwendung identischer oder sich ähnelnder Elemente im Sinne des modularen Bauens. Das Waisenhaus in Amsterdam, von 1957 bis 1960 von Aldo van Eyck errichtet, ist ein Komplex aus Pavillonstrukturen, der in seiner Gesamtheit die Idee einer kleinen Stadt widerspiegeln soll. Das Waisenhaus war für bis zu 125 Kinder gedacht und zu diesem Zweck auf einem Quadratraster aufgebaut. Das gestaltbildende Element sind Module mit Zimmern für die Kinder auf ein bis zwei Stockwerken. Sie bestehen aus vier Betonstützen auf quadratischem Grundriss mit einer kuppelförmigen Dachkonstruktion. Eingefasst wird die Modulstruktur durch einen Zeilenbau mit Verwaltungsräumen und einer Bibliothek. Terrassen, Innenhöfe und Freibereiche zum Spielen schaffen räumliche Vielfalt.
Aldo van Eyck fand Inspiration bei den Bauwerken indigener Kulturen. Sie begründeten auch sein Interesse am Begriff des Vernakulären als Gegensatz zu einer “akademischen” Form des Bauens. Als Vertreter des architektonischen Strukturalismus verstand van Eyck vermeintlich ursprüngliche Bauweisen als eine unverfälschte Verbindung zwischen Mensch und Umwelt.
Damit geht ebenfalls ein reduktionistischer Ansatz einher: Die Trennung zwischen Funktionen und Lebensweisen, die im Zuge der Moderne etabliert wurde, galt es zurückzuführen in einen Zustand, in dem diese Trennung noch keinen Bestand hatte. Im Rahmen dieses Ansatzes nahm auch die Bedeutung einfacher Formen zu, wie Rechtecken und Kreisen, die van Eyck kombinierte, um Innen- und Außenräume zu differenzieren. Tatsächlich stellt dieser Ansatz einerseits einen Widerstand dar gegen eine als überflüssig verstandene Komplexität, andererseits eröffnet er die Möglichkeit gänzlich neuer Kombinationen, etwa zwischen historischen Bauweisen und industriellen Baumaterialien. Paradoxerweise gründen solche Verfahren ebenso wie die Funktionstrennung der Moderne in der Unterscheidung von Elementen, die als eindeutig oder gar unteilbar gelten.
Wohnungsbau, Bad Aibling, Florian Nagler Architekten
Einfachheit durch Reduktion der Kosten und gesetzlichen Vorgaben
Das Unvermögen, die Wohnungsnot angemessen zu beheben, wird in Deutschland im Wesentlichen mit zwei Aspekten in Verbindung gebracht, der Höhe der erforderlichen Kosten und der Komplexität der Gesetzeslage. Vor diesem Hintergrund sollen einfache Lösungen Abhilfe schaffen. Diesem Zweck dient einerseits der Gebäudetyp E und andererseits der Bau von Prototypen. Eine Intention hinter dem Gebäudetyp E besteht darin, die Innovationskraft der Architekten zu stärken, die bisher durch Regulierung in einem Maß eingeschränkt wurde, die eher der Bauindustrie zugute kommt – so die Kritik. Die Intention findet in der Politik Widerhall: Der Bundesjustizminister stellte jüngst eine gesetzliche Anpassung in Aussicht, um diese Form der Einfachheit im Bau zu befördern. E steht jedoch nicht nur für einfach, sondern auch für experimentell.
Beispielhafte Prototypen in diesem Kontext stellen die genossenschaftlichen Wohnungsbauten von Florian Nagler Architekten auf einem ehemaligen Militärgelände in der Nähe von Rosenheim dar. “Einfach Bauen” ist auch der Name eines Forschungsverbunds an der TU München, der Hypothesen im konkreten Bau testen soll, um entsprechende Qualitätskriterien während der Nutzung zu ermitteln. Bei den Gebäuden für die Wohnungsbaugenossenschaft Wogeno ist Kosteneffizienz ein wesentliches Ziel. Haustechnik soll auf ein Minimum reduziert werden, der CO2-Fußabdruck der Baumaterialien gering sein. Bevorzugt wurde daher eine Holzbauweise ohne Unterkellerung. Vorgefertigte Badmodule beschleunigten den Bauverlauf. Die Kombination vielfältiger Optionen wird hier zum Schlüssel, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu einfachen Bauweisen zu gewinnen.
Bürogebäude 2226, Lustenau, Baumschlager Eberle Architekten
Einfachheit durch Verzicht auf Haustechnik
Ein Gebäude kann auch komplett auf bestimmte haustechnische Systeme verzichten. Das Projekt “2226” in Lustenau im Vorarlberg von Baumschlager Eberle kommt vollständig ohne Heizungstechnik aus. Das sechsgeschossige Volumen mit 24 Metern Kantenlänge verfügt über massive Außenwände aus Ziegelmauerwerk mit tiefen Fensterlaibungen sowie dicke Stahlbetondecken. Das Bauwerk ist kompakt, die Fassade luftdicht, der U-Wert niedrig. Die Innenräume sind hoch und verfügen über offene Grundrisse, die zum Großteil von Büros belegt sind. Statt abgehängter Decken gibt es nur aufgeständerte Fußböden. Das Ziel des Projekts besteht darin, eine Raumtemperatur von 22 bis 26 Grad ausschließlich mit architektonischen Mitteln zu garantieren – daher wurde die Zahlenkombination auch zum Markennamen erkoren. Es wurden nämlich in der Folge weitere Gebäude nach dem gleichen Konzept errichtet. In kalten Wintermonaten kann Kunstlicht als Heizungsersatz dienen, in warmen Sommermonaten trägt die minimierte Fensterfläche dazu bei, Überhitzung zu vermeiden. Der Low-Tech-Ansatz bedingt jedoch auch, dass man wegen der motorisierten Lüftungsflügel eben nicht vollständig ohne Technik auskommt und das Konzept sich nicht auf alle Klimazonen gleichermaßen übertragen lässt.
Paper House, Shigeru Ban
Einfachheit zur Bewältigung von Notlagen
Im Rahmen von Krisen gilt, dass man ihre Auswirkungen bewältigen kann, wenn man die erforderlichen Kapazitäten besitzt. Das betrifft ganz konkrete handwerkliche Fähigkeiten. Daran muss sich auch messen lassen, was man unter einfach versteht: Für einen qualifizierten Handwerker ist einfach bauen etwas anderes, als für einen Laien. Jedoch sind nach Umweltkatastrophen insbesondere die Handwerker rar und die Laien betroffen. Für solche Fälle hat der japanische Architekt Shigeru Ban ein Baukonzept entwickelt, das Not kurzfristig lindern und dabei nachhaltig sein soll, was die spätere Verwertung verwendeter Baumaterialien betrifft. Das Paper Log House dient als Notunterkunft, wenn das eigene Heim durch eine Katastrophe zerstört worden ist. Dazu muss der Bauverlauf schnell vonstatten gehen und der Transport der Materialien auf die Baustelle ebenso einfach sein wie deren Zusammenbau. Das Haus besetzt eine quadratische Grundfläche mit vier Metern Seitenlänge. Nebeneinandergestellte Getränkekisten, mit Sand beschwert, dienen als Streifenfundamente. Röhren aus Pappe aus der Papierherstellung werden zusammengesetzt zu Paneelen, nach Bedarf mit anderen Materialien wie Sperrholz kombiniert, um Böden und Wände herzustellen. Sie bilden einen kleinen Raum mit Fenstern und Türöffnungen, der nach oben von einer einfachen Dachkonstruktion abgeschlossen wird. Die Fügung und die Trennung von Bauteilen kann ebenso einfach erfolgen. Der Ansatz der Reduktion erstreckt sich auf Konstruktion und Material, jedoch ist das Modell nicht auf Langfristigkeit ausgelegt – ein Dilemma, das Notunterkünfte allgemein auszeichnet.
Maschinenhaus, München, Hild und K mit Transsolar
Einfachheit durch Umnutzung des Bestands
Man könnte annehmen, dass es am einfachsten wäre, den baulichen Bestand “einfach” weiterzunutzen. Bei einer Nutzungsänderung eines denkmalgeschützten Bestandsgebäudes ist dennoch Innovation erforderlich. Es müssen nämlich bestimmte Grundvorraussetzungen hinsichtlich der Effizienz hinterfragt und dementsprechende gangbare Alternativen vorgeschlagen werden. Damit sind Ansprüche wie die Vermeidung von Treibhausgasemissionen, die Verringerung des Energieverbrauchs und die Verbesserung der Zirkularität verbunden. Das ist prinzipiell im Bestand möglich, wie bei der Umnutzung des denkmalgeschützten ehemaligen Kesselhauses des Schwabinger Klinikums der Fall war. Verantwortlich dafür waren Hild und K Architekten und Transsolar im Rahmen der Forschungsinitiative “Einfach Bauen” der Technischen Universität München.
Für die geplante Büronutzung waren eine konventionelle räumliche Organisation und eine standardisierte technische Ausstattung nicht durchführbar. Der Denkmalschutz bot jedoch Nachsicht, was den Wärmeschutz betraf. Eine zusätzliche Dämmung oder ein Austausch der Bestandsfenster waren nicht erforderlich. Die Einraumlösung erlaubt die Bildung einer Pufferzone entlang der Fassaden. In Kombination mit der thermischen Masse des Bestands, der Bauteilaktivierung der neuen, eingestellten Geschossdecken, dem Verzicht auf eine innere Dämmschicht und dem natürlichen Belüftungskonzept entsteht eine konsequente Low-Tech-Lösung. Unterstützt wird dies durch die Umstände der neuen Arbeitswelt, der damit verbundenen Verlagerung ins Homeoffice und der neuen Relevanz des Büros als Ort der Begegnung. Die spezifische Kombination der Maßnahmen muss ihre Übertragbarkeit erst noch demonstrieren. Das Weglassen bestimmter Elemente bedingt zwar Kompromisse, die jedoch im Bestand die Flexibilität der Nutzung, die Qualität der Aufenthaltsräume und die Effizienz im Energieverbrauch fördern können. Gleichzeitig ermöglicht dieser Ansatz Innovation durch Lösungen, die im Neubau gar nicht erst zur Diskussion kämen.
Atelier Mimesis, Putzbrunn, Peter Haimerl
Einfachheit als Spiel
Das Atelier Mimesis des Architekten Peter Haimerl stellt eine spielerische Form der Einfachheit dar, die mittlerweile eine grundlegende Verwandlung erfahren hat. Ursprünglich dienten die zwei kubischen Baukörper, 1993 gebaut, einem Künstler in Putzbrunn bei München als Studio. Im Prinzip handelte es sich um Baugerüste, die zweigeschossige Innenräume umfassten, außen mit Metallpaneelen verkleidet. Eine pneumatische Fassade bot Ausblick und bestand aus zwei transparenten Kunststoffschichten, deren Zwischenraum durch eine Luftpumpe permanent auf Überdruck gehalten wurde. Als architektonisches Perkussionsinstrument wurde ein Kubus im Rahmen der “Operation Mimesis” vom Verfasser dieses Beitrags im Jahr 2004 lautstark zweckentfremdet, was für das transformative künstlerische Potential des Bauwerks spricht. Mittlerweile wurde das Atelier Mimesis ab- und wieder aufgebaut. In Mitteldalmatien wird es heute als Wohnhaus genutzt. Insofern hat es den aktuellen Trend nach Reversibilität und Wiederverwendung auf spielerische Weise antizipiert.
Fazit: Bedingte Einfachheit
Was kann Einfachheit in der Architektur leisten? Die grundsätzliche Annahme ist, dass sie Komplexität auf verschiedenen Ebenen reduziert, durch die Verringerung von Kosten, Ressourcen und Komponenten sowie deren Produktion, Transport und Fügung. Die Reduktion auf Elemente, die als eindeutig oder unteilbar gelten, kann im Gegenzug zu neuen Kombinationsmöglichkeiten führen. Wie die Beispiele zeigen, liegt der Fokus auf ganz bestimmten Herausforderungen, die es abhängig von Zeit und Ort zu meistern gilt. Dazu gehören nicht zuletzt Genehmigungsverfahren. Angesichts aktueller Nachhaltigkeitsdebatten wird erkennbar, wo die Grenzen der Einfachheit liegen. Ein allgemeingültiger Ansatz besteht darin, über Prototypen neue, einfache Bauweisen zu erproben und wiederholt anzuwenden.
Aktuelle Schwerpunkte sind die Zirkularität der Architektur, die Wiederverwendbarkeit von Materialien, die Reversibilität von Bauteilen – und insbesondere die Einschränkung der Haustechnik. Das Wohnhaus in Rosenheim und die Maschinenhalle in Schwabing stellen dementsprechende Low-Tech-Ansätze dar, die Prototypcharakter einfordern und eine wissensbasierte Übertragbarkeit unterstützen sollen. Was für ein Projekt im Sinne der Einfachheit funktioniert, muss für eine andere Anwendung nicht gleichermaßen gültig sein. Demnach spielt der Kontext nach wie vor eine Rolle, der insbesondere im Bestand lokale Anpassungen erforderlich macht. Selbst, wenn einfaches Bauen der Architektenschaft das Innovieren leichter macht, die Frage bleibt, wie Haustechniker auf den Trend hin zu Low-Tech-Architektur reagieren. Aber auch hier gilt: Die jeweilige Bauaufgabe bedingt den Grad der Einfachheit und was sie erzielen soll. Wenn einfache Low-Tech zur Reduktion einer als übertrieben wahrgenommenen Komplexität beitragen kann, ist allen beteiligten Akteuren und der Umwelt geholfen.
Quellen
Auer, T., Hild, A. (2023): Einfach (Um)Bauen. In: Dirk Hebel, Ludwig Wappner et. al. (Hrsg.), Sortenrein Bauen. Methode Material Konstruktion, S. 98-103.
Hebel, D., Wappner, L. (2023, Hrsg.): Sortenrein Bauen. Methode Material Konstruktion. Edition DETAIL.
Hofmeister. S (2024, Hrsg.): Warum bauen einfacher werden muss. In: DETAIL 1/2.2024.
Kruft H.-W. (1995): Geschichte der Architekturtheorie. C.H. Beck Verlag.
Lüchinger, A. (1981): Strukturalismus in Architektur und Städtebau. Stuttgart: Karl Krämer Verlag.
Noell, M. (2018): Zwischen Wohnung und Stadt. Aldo van Eyck und die Suche nach einer humanen und poetischen Architektur. In: D. Boschung, J. Jachmann (Hrsg.) Selbstentwurf: das Architektenhaus von der Renaissance bis zur Gegenwart. Paderborn, S. 209-232.
Schoof, J. (2020): Häuser ohne Heizung. In DETAIL 11.2020, S. 56ff.
Smith, E. (2021): Case Study Houses. Taschen.
Abbildungen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Urh%C3%BCtte#/media/Datei:Essai_sur_l’Architecture_-_Frontispiece.jpg
https://en.wikipedia.org/wiki/Stahl_House#/media/File:Case_Study_House_22_(5901923987).jpg
https://wikiarchitektur.com/geb%C3%A4ude/staedtisches-waisenhaus-in-amsterdam/#orf-amsterdam-1
https://www.archdaily.com/1004993/housing-in-bad-aibling-florian-nagler-architekten/64cc03434b883f3086761298-housing-in-bad-aibling-florian-nagler-architekten-photo
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrogeb%C3%A4ude_2226#/media/Datei:B%C3%BCrogeb%C3%A4ude_2226_Lustenau_%C3%96sterreich_2013_Baumschlager_Eberle_Architekten.jpg
https://www.archdaily.com/1016004/shigeru-ban-architects-unveils-paper-log-house-on-display-at-philip-johnsons-glass-house/662acfbc65cb8867b76ad2cd-shigeru-ban-architects-unveils-paper-log-house-on-display-at-philip-johnsons-glass-house-photo
https://www.ehret-klein.com/projekte/maschinenhaus/
https://nexialist.blogspot.com/2025/11/nxo25-mimesis-operation.html
Anmerkung: Eine redaktionell bearbeitete Fassung dieses Essays erschien in urban.matters Nr. 4 (2024), herausgegeben von Ehret + Klein und kuratiert von Alexander Gutzmer.







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