Bessere Räume: Die Landschaft im Haus

Der moderne Hortus Conclusus als resiliente Lebenswelt:

Krisen verändern den Alltag erschreckend schnell und oft schneller, als man auf sie reagieren oder sie bewältigen kann. Nach einer Krise gilt es dann, nicht bloß zur Normalität zurückzukehren, wenn das überhaupt wünschenswert sein sollte. Nein, stattdessen gilt das Motto, den Status quo zu verbessern, getreu dem Motto “Build Back Better”. Die Absicht dahinter ist, Lebenswelten nachhaltiger, resilienter zu machen. Dies betrifft Arbeits- und Einkaufswelten insbesondere angesichts der Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Innenstädte. Sich nach bereits vorher bestehenden Trends zu orientieren ist dabei zielführend – weil die Bewältigung der Krise kaum Zeit für aufwändige, neue Planungen lässt. Man möchte schnell wieder die Türen öffnen, die Kunden begrüßen, die Büroflächen belegen, den Alltag in diese Räume zurückholen.

Eine solche bereits existierende Strategie, die seit Anbeginn der architektonischen Moderne Bestand hat, besteht darin, öffentliche Funktionen und Orte symbolisch und gestalterisch in private oder halböffentliche Gebäude zu integrieren. Das Ziel dabei ist, anregende, gesundheitsfördernde, gewinnbringende – kurz, bessere Räume zu schaffen. Ein Musterbeispiel dafür ist das Einkaufszentrum, das die Qualitäten historischer Markplätze, wie man sie von europäischen Städten kennt, in eine Big Box in Suburbia hineinversetzen sollte. Ein anderer Ansatz ist die Herausbildung innenräumlicher Landschaften in den Atrien moderner Bürobauten. Für beide Modelle gibt es interessante architektonische Beispiele, die jedoch ebenso kritische gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Fragen aufwerfen.

Ford Foundation, New York (www.fordfoundation.org)

Eine Kombination beider Modelle ist dabei grundsätzlich denkbar und findet auch Umsetzung, wie im Fall eines kommunikationsfördernden “Marktplatzes” in einem Bürogebäude oder die landschaftsplanerische Gestaltung von Einzelhandelsenvironments. Diesen Gedanken gilt es, auf seine Vor- und Nachteile zu prüfen. Hierzu dient ein herausragendes Beispiel, das Gebäude der Ford Foundation in New York, 1967 fertiggestellt. In diesem Bauwerk haben die Architekten Kevin Roche und John Dinkeloo zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Dan Kiley das Paradebeispiel eines urbanen, innenräumlichen Grünbereichs zur Realisierung gebracht. In einem großzügigen, 12-stöckigen Atrium befindet sich ein Garten, nur durch gläserne Wände und Decken vom Raum der Stadt getrennt – der erste wirklich vollendete Hortus Conclusus (geschlossener Garten) der Moderne. Was können wir von diesem Beispiel lernen, um neuen Arbeits- und Einkaufswelten “bessere Räume” zu bescheren?

Aus Außenraum wird Innenraum

Wenn etwa in einem Bürogebäude Bereiche so gestaltet, ja inszeniert werden, dass ihre Atmosphäre an öffentliche Marktplätze erinnert, ist damit eine Absicht verbunden: Der Abglanz des urbanen Lebens, in eine innenräumliche Arbeitssituation verlagert, fördert die Kommunikation zwischen Mitarbeitern, um kreative Synergien zu stärken. Ob dabei beachtet wird, dass ein Marktplatz auch politische Öffentlichkeit bedingt – unbeschränkter Zugang sei hier als Beispiel genannt – ist eine wichtige Frage, die durch Gestaltung alleine nicht beantwortet werden kann.

Ein anderes Beispiel für eingehauste Marktplätze ist das Einkaufszentrum oder die Mall. Ihr wird ein urban wirkendes Interieur verliehen, indem ihre Räume städtische Charakteristiken gestalterisch nachahmen: parzellierte Fassadengestaltung für individuell mietbare Flächen angrenzend an Promenaden und deren platzartige Aufweitungen. Hier stellt sich die Frage nach der Öffentlichkeit insbesondere hinsichtlich politischer Betätigung. Im öffentlichen Stadtraum darf man, zumindest in demokratischen Gesellschaften und nach bestimmten Regeln, demonstrieren. Im privaten Raum eines Einkaufszentrums, das von einem wirtschaftlichen Unternehmen betrieben wird, gilt jedoch eine Hausordnung. In der US-amerikanischen Vorstadt ist dieser Umstand gerade deswegen ein Problem, weil es oftmals an Räumen für zivilgesellschaftliche Betätigung mangelt.

Paramus Park, New Jersey (eu.northjersey.com)

Diese sozial-räumliche Dimension war zentrale Motivation für den Pionier der Mallgestaltung, Victor Gruen, um die Qualitäten der europäischen Stadt mit ihrem pittoresken Flair in die amerikanischen Suburbs zu implantieren. Gruens Ansatz war maßgeblich für eine standardisierte Realisierung von Einzelhandelsenvironments auf dem nordamerikanischen Kontinent der Nachkriegszeit und darüber hinaus. Die ersten Shopping-Malls bestanden aus Läden, die linear an einem offenen Wandelgang angeordnet waren, mit zwei großen Kaufhäusern an den Endpunkten als “Anker”. Doch bald wurde die Mall überdacht und die gesamte Struktur wurde eingehaust.

Ein Garten Eden für die Mall

Malls standen von Anfang an in Konkurrenz miteinander, und jede neue Mall musste ihre bereits bestehenden Konkurrenten durch immer neue Attraktionen übertrumpfen. So kann man verstehen, wieso überdachte Malls entstanden oder welche, die einen kompletten Grünbereich im Innenraum inszenieren. Die 1974 fertiggestellte Paramus Park Mall vereinte gleich beide Ansätze und war das erste vollständig überdachte Einkaufszentrum in New Jersey. Und Paramus Park hatte noch mehr zu bieten; die hängenden Gärten der Semiramis waren hier, in Suburbia wiederauferstanden.

Paramus Park, New Jersey (www.reddit.com)

Im Zentrum von Paramus Park erhob sich eine riesige Struktur bis unter das komplett verglaste Dach. Wie eine gewaltige Stufenpyramide beinhaltete die Struktur verschiedene Terrassen, von Pflanzen geradezu überwuchert. Von oben ergoss sich ein Wasserfall über die Abtreppungen bis hinunter in einen Pool auf der Erdgeschossebene, um den herum man sich hinsetzen konnte. Kinder warfen gerne einen Penny hinein, als Glücksbringer. In den Obergeschossen umrahmten den künstlich-natürlichen Berg die Etagen des Foodcourts, wo staunende Besucher ihre Burger, Sandwiches und Pizza-Slices unter der gläsernen Decke witterungsgeschützt genießen konnten. Doch nach knapp 30 Jahren fand eine Renovierung statt, die von der grünen Attraktion nichts mehr übrig ließ außer einer umrahmten Wasserfläche. Die anderen Malls hatten in der Zwischenzeit entsprechend nachgerüstet, Paramus Park konnte nicht mehr mithalten und die aufwändige, teure Innenrauminstallation wurde hinwegrenoviert ins kollektive Vergessen.

Das eingehauste Paradies

Man kann solche innenräumlichen Grünanlagen wie im Fall Paramus Park als eine Art Hortus Conclusus verstehen. Dabei gilt es, verschiedene Aspekte nicht aus dem Blick zu verlieren. Einen räumlich umschlossenen Garten zu bilden, kann aus historischer Sicht zunächst als praktisches Anliegen betrachtet werden: Ein Garten wird durch einen Zaun oder eine gemauerte Wand umschlossen, um ihn zu schützen und den Zugang ins Innere zu kontrollieren. Dem gesellt sich eine tiefliegende, spirituelle Symbolik des Hortus Conclusus hinzu. Der umschlossene Garten wird hier zu einem Ort religiöser Verehrung, zu einem Paradies, das den Menschen mit seiner Umwelt versöhnt. Im christlichen Glauben verbindet sich dies mit der ikonographischen Figur der Maria, was in vielen bildhaften Darstellungen erkennbar wird, die bestimmte Elemente des umschlossenen Gartens beinhalten. Dazu gehören verschlossene Gartentore oder ein zentraler Brunnen. Jan van Eycks Rolin-Madonna ist womöglich das bekannteste Beispiel.

Jan van Eyck, Rolin-Madonna (de.wikipedia.org)

Neben der religiösen besitzt der Hortus Conclusus eine politische Dimension, die auf unser neuzeitliches Verständnis staatlicher Souveränität im Zusammenhang mit der bildhaften Personifikation von Ländern und Staaten zurückreicht. Diese Bilder greifen auf die Marienikonografie zurück und rücken die Darstellung der Madonna im Garten als Landespersonifikation in einen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Souverän. Das keusche Verhältnis von Landespersonifikation und Herrscher deutet die Unversehrtheit des Staates an. Anders gesagt: Der Souverän garantiert die Unversehrtheit des Landes, indem er Feinde daran hindert, den Garten zu betreten. Verbunden mit der weiblichen Landespersonifikation in ebendiesem Garten wird auf überkommene Bildtraditionen zurückgegriffen, um staatsrechtliche Konzepte einer politischen Öffentlichkeit visuell zu vermitteln. Ein Beispiel hierfür ist Tintorettos Triumph des Dogen Nicolò da Ponte.

Jacopo Tintoretto, Triumph des Dogen Nicolò da Ponte (commons.wikimedia.org)

Als geschützter Grünbereich lässt sich der Hortus Conclusus in der Architektur auf die ummauerten Gärten des antiken Persiens, das römische Peristyl und die christlichen Klosterbauten zurückführen. Eine neuzeitliche Variante sind die botanischen Gärten. Doch auch in der Moderne tritt die Typologie umschlossener Gärten auf: Mit dem Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie in Berlin und dem Pavillon der Serpentine Gallery in London haben Ludwig Mies van der Rohe und Peter Zumthor moderne Varianten des Hortus Conclusus geschaffen, kontemplative Gärten, die baulich von der Umwelt abgetrennt sind. Der Hortus Conclusus ist hier zwar ein geschützter, aber nicht eingehauster Bereich. Auf der Suche nach eingehausten Grünanlagen in der städtischen Architektur wird man jedoch schnell fündig.

Das begrünte Atrium

Das Ford Foundation Building von Kevin Roche und John Dinkeloo ist ein Bürogebäude, das einen quasi-öffentlichen Bereich umfasst, der mit Pflanzen und einem Teich ausgestattet ist. Hier findet eine fundamentale Weiterentwicklung dessen statt, was SOM und Gordon Bunshaft ansatzweise mit dem Lever House geschaffen haben und Mies van der Rohe mit dem Seagram Building zur Vollendung gebracht hat: der Stadt öffentlichen Raum abzutrotzen, ihn zu inszenieren und der Bevölkerung als Aufenthaltsort zur Verfügung zu stellen. Kevin Roche hat aus dem öffentlichen Platz einen komplett mit gläsernen Wänden und Decken umschlossenen, modernen Hortus Conclusus gemacht.

Roche wurde 1922 in Irland geboren, zog Ende der 1940er in die USA und studierte unter Mies van der Rohe Architektur am Illinois Institute of Technology. Als Chefdesigner bei dem in Finnland geborenen und in den USA tätigen Architekten Eero Saarinen war er für den Entwurf des TWA Flight Center am New Yorker Flughafen John F. Kennedy verantwortlich. Als Saarinen 1961 verstarb, übernahmen Roche und sein Kollege John Dinkeloo in Partnerschaft das Büro und setzten zunächst die Arbeit des Bürogründers fort, bevor sie sich einen eigenen Namen als Architekten für Bürobauten machten. Bereits hier tat Roche etwas, woran in den Suburbs niemand recht denken wollte, nämlich Autos in Garagen unterhalb der Bürobauten unterzubringen, anstand die Landschaft endlos weit mit Parkplätzen zu bepflastern. Damit integrierte er bislang außenräumliche Funktionen in einem Gebäude. Im Fall des Ford Foundation Building ist es ein Garten in einem gläsernen Atrium.

Innenräumliche Freiraumplanung

Die Ford Foundation ist eine gemeinnützige Institution, die aus der Ford Motor Corporation hervorgegangen ist. Als die Stiftung in den 1950ern mit ihrem Sitz nach New York zog, entstand Bedarf nach einem entsprechenden, repräsentativen Gebäude. Kevin Roche John Dinkeloo and Associates übernahmen den Auftrag und entwarfen einen 12-geschossigen Bau mit Betonpfeilern, Granit aus Dakota und Corten-Stahl als Verkleidung sowie großflächigen Fassaden aus verspiegeltem Glas.

Das Gebäude beschreibt auf quadratischem Grundriss L-förmige Bürotrakte, die Ausblicke auf ein großes Atrium von 49 Metern Höhe bieten. Es liegt in Manhattan zwischen der 42. und 43. Straße, besitzt an jeder dieser Straßen einen Eingang und überbrückt dabei eine Höhendifferenz von 4 Metern, die sich in einer Stafflung der Atriumgrundfläche ausdrückt. Hier hat der Landschaftsarchitekt Dan Kiley einen Garten geschaffen, mit allerlei Pflanzen und Bäumen sowie einer zentralen Wasserfläche. Von Architekturkritikern bekam das Ford Foundation Building höchsten Lob. Laut Paul Goldberger beherbergt das Gebäude einen der spektakulärsten Innenräume Manhattans. Die US-amerikanische Architekturkritikerin Ada Louise Huxtable bezeichnete den Atriumgarten gar als einen der romantischsten Orte, die der Homo oeconomicus je hervorgebracht hat – schön und erhaben, eine Geste der Zivilität.

Ford Foundation, New York (en.wikipedia.org)

Als grünes Spektakel in einem modernen Bürogebäude hat das Ford Foundation Building einen Trend angestoßen, der begrünte Innenräume zu einem Must-Have für hochpreisige Architekturen in der Metropole machte. Darüber hinaus reizte die damit verbundene Business Opportunity die verschiedensten Akteure. Der neue Berufszweig des Interior Horticulturalist war geboren, der sein Berufsfeld am steigenden Absatz für innenraumtaugliche Pflanzen orientieren konnte. Und Landschaftsarchitekten hatten einen entscheidenden Schritt getan: vom Außenraum hinein in die Festung der Architektur. Dass ihre Arbeit in diesem Kontext letztlich nur durch eine gläserne Wand von der außenliegenden Umwelt getrennt war, stellte sich zugleich als Segen wie auch als Fluch heraus.

Grünes Atrium als Gesellschaftsort

Der moderne Hortus Conclusus ist schön, aber teuer. Pflanzen in Innenräumen gelten allgemein als etwas Positives: Sie verbessern das Raumklima, steigern das Wohlbefinden der Nutzer und fördern Leistung und Effizienz. Außerdem tragen gestaltete Grünanlagen innerhalb von Gebäuden zum Prestige und Verkaufswert bei. Jedoch benötigen innenräumliche Gartenanlagen wie im Ford Foundation Building ständige Pflege durch geschultes Personal. Der Betrieb eines Parks im Gebäude hängt auch von der Nutzerstruktur ab: Wenn der Trend von großen Mietern hin zu vielen kleinen Parteien geht, stellt sich die Frage, wer die Kosten tragen soll. Zudem werden im Rahmen der Nachhaltigkeitszertifierung nach dem LEED-Label in den USA für Pflanzen in Innenräumen keine Punkte verliehen. Aus der Perspektive der Imagebildung und im Kontext aktueller Architekturtrends findet man Begrünung heutzutage eher entlang der Fassaden und auf den Dächern repräsentativer Gebäude.

Paramus Park, New Jersey (eu.northjersey.com)

Im Fall der Paramus Park Mall führten diese Entwicklungen dazu, dass die suburbanen hängenden Gärten der Semiramis im Zuge von Renovierungsarbeiten 1999 demontiert wurden. Das Gebäude der Ford Foundation wurde im Rahmen seiner Renovierung durch das Architekturbüro Gensler und der Neueröffnung 2018 als Ford Foundation for Social Justice aufgewertet: Das begrünte Atrium blieb. Zudem wurden Probleme des ursprünglichen Entwurfs behoben. Durch die Lage im Stadtraum war die Belichtung des Atriums weniger als optimal und musste ursprünglich durch Spotlights ergänzt werden. Indem man Trennwände in den Bürobereichen beseitigte, konnte endlich mehr Tageslicht das Atrium erreichen. Dies bringt auch die Programmatik der Stiftung zum Ausdruck, nämlich zivilgesellschaftlichen Institutionen mehr Raum zur Verfügung zu stellen und damit verbunden der Öffentlichkeit Zutritt zu verschaffen.

Gesellschaftlicher Mehrwert

Roches Entwurf für das Gebäude der Ford Foundation hat einen öffentlichen Vorplatz räumlich umfasst und in einen innenliegenden Garten verwandelt. Die Stadtgesellschaft kann das Atrium an Wochentagen zwischen 8 und 18 Uhr betreten. Und zur Reaktion auf Krisen eignet sich der Ort auch: Während der Coronavirus-Pandemie war hier ein städtisches Impfzentrum eingerichtet worden. Das Atrium bietet also mehr als ein innenliegender Marktplatz einer Mall oder ein gemeinschaftlicher Bereich für die Mitarbeiter eines Unternehmens. Sein üppig begrünter Garten ist ein räumliches Sinnbild der Resilienz – ein Sinnbild, das Strahlkraft über die Hülle des Bauwerks hinaus besitzt. Als Beispiel dafür, wie man durch die Integration von öffentlichen Funktionen in private oder halböffentliche Gebäude bessere, schönere, nachhaltigere Räume schaffen kann, bringt er nicht nur das gestalterische, sondern auch das symbolische, gesellschaftliche und damit politische Potential eines Hortus Conclusus zum Ausdruck.


Quellen

R. Aben, S. de Wit: The Enclosed Garden. 010 Publishers, 1999.

J. Barnett: Innovation and Symbolism on 42nd Street. Architectural Record, 2/1968.

A. Carter, M. Sarvimaki: The Reintroduction of Nature within Architecture and the City: The Contemporary Re-emergence of the Hortus Conclusus in the Built Environment. UIA Seoul World Architects Congress, 2017.

N. Vande Keere, B. Plevoets: The interiority of the landscape. The hortus conclusus as a leitmotiv for adaptive reuse. Trace, 1/2018.

S. Franklin: Roche Dinkeloo’s Ford Foundation Building reopens for the 21st century. Archpaper, 12. Dezember 2018. https://www.archpaper.com/2018/12/ford-foundation-for-social-justice/

P. Goldberger: Kevin Roche, Architect Who Melded Bold With Elegant, Dies at 96. New York Times, 2. März 2019. https://www.nytimes.com/2019/03/02/arts/kevin-roche-dead-architect.html

M. J. Hardwick: Mall maker: Victor Gruen, architect of an American dream. University of Pennsylvania Press, 2004.

C. J. Hughes: It May Be a Jungle Out There, but No Longer in the Lobby. New York Times, 19. August, 2008. https://www.nytimes.com/2008/08/20/business/20plants.html

A.L. Huxtable: Ford Flies High. New York Times, 26. November 1967. https://www.nytimes.com/1967/11/26/archives/architecture-ford-flies-high-ford-flies-high.html

K. Keith: Inside the Ford Foundation with Sheila Hicks. Dwell, 8. Oktober 2014. https://www.dwell.com/article/inside-the-ford-foundation-with-sheila-hicks-7e947583

T. Maissen: Wie die Jungfrau zum Staat kam. Ruperto Carola, 1/2006. https://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca06-1/wie.html

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The Cultural Landscape Foundation: Ford Foundation Atrium. https://tclf.org/landscapes/ford-foundation-atrium

The Ford Foundation Center for Social Justice: Visitor information. https://www.fordfoundation.org/about/the-ford-foundation-center-for-social-justice/visitor-information/

J. Verdon: History of Paramus Park mall: a timeline https://eu.northjersey.com/story/money/2017/07/06/history-paramus-park-mall-timeline/451725001/


Bilder

https://www.fordfoundation.org/news-and-stories/stories/introducing-the-ford-foundation-center-for-social-justice/

https://www.reddit.com/r/newjersey/comments/cgs9x0/the_fountain_leading_to_the_food_court_at_paramus/

https://de.wikipedia.org/wiki/Rolin-Madonna

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jacopo_Tintoretto_-_Doge_Nicol%C3%B2_da_Ponte_Invoking_the_Protection_of_the_Virgin_-_WGA22624.jpg?uselang=de

https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_Foundation_Center_for_Social_Justice#/media/File:Ford_Foundation_Bldg_04.JPG

https://eu.northjersey.com/picture-gallery/money/shopping/2017/11/15/gallery-vintage-photos-of-paramus-park-mall/107706528/

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