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Heute Abend in Landshut!

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Writing about David Lynch

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So now he has left, to another place. As for many creative people or those whom I call friends or simply happen to know, David Lynch was a generation-defining artist. He opened the door to another world, a world that was difficult to make sense of. In this way, he reconciled me with a world that made little sense, either. His powerful imagery, music, characters, and stories will continue to resonate. I wrote about his work, more specifically Twin Peaks, for German architecture magazine Baumeister in 2018. In his revolutionary TV series, Lynch establishes an impossible space that is both the subconscious substrate and also the central psychological place of a phantasmagorical "whodunnit": the "Red Room." More than simply a pragmatic film maker's hat trick by transforming the stage curtain into an environment, the Red Room becomes a space where the action reaches its climax and where the real and surreal protagonists of the series get together. My essay was ...

California bad dreaming, again

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Die besondere und grausame Ironie dieses Beitrags von 2018 über Waldbrände, Katastrophenmanagement und Raumentwicklung ist, dass wir es mit dem selben Staatschef zu tun haben werden, der bereits damals Verantwortung trug. Ich poste den Beitrag hier in voller Länge. Geschickte Politiker können den Katastrophenfall medienwirksam zu ihrem Vorteil nutzen, wie es Bill Clinton während des Mississippi-Hochwassers 1993 und Gerhard Schröder während der Elbe-Flut 2002 taten. Wahrscheinlich lag ihnen die Hilfe für die betroffenen Menschen auch tatsächlich am Herzen. Der US-amerikanischen Wählerschaft mag man dahingehend eine überraschende Innovationsleistung unterstellen. Sie haben bekanntlich eine Medienfigur zum Präsidenten gemacht, die zudem grandios unterqualifiziert ist für den Job der mächtigsten Person der Welt. Dies äußert sich auf besonders unglückliche Weise im Krisenmanagement, wie man in den letzten Tagen und Wochen beobachten konnte. Waldbrände in Kalifornien Katastrophale Waldbr...

Wildfires in California, again

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Wildfires in California, again. Posting my 2020 article for TOPOS on conflicting issues of urban development and disaster management and how to live with "mutating" disasters for your perusal here.

A political post

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This is a political post. To my fellow Americans in my Facebook and Linkedin bubbles, recent events motivate me to comment on political affairs related to my current home country, Germany. As most of you know, I am a dual German-American citizen. I received US citizenship by birth and German citizenship by kinship. When it comes to ethnicity, my parents come from very different spheres within the German-speaking cultural domain, Bavaria on the one hand and the Rhineland on the other. So, what is ethnicity anyway? You decide. Which leads me to current global affairs. Perhaps the most prominent advisor of the US President-elect advocates for the party called AfD, most notably in the German news outlet "WELT". Let us be clear: The aim of the AfD is the abolishment of German basic constitutional law, the Grundgesetz, in order to establish a two-class system rooted in the assumption that a clearly defined German ethnicity or "blood" actually exists that should receive pr...

2024 im Rückspiegel

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Im Jahr 2024 sind viele verschiedene Projekte gelungen, die ich mit vertrauten und neuen Partnern und Klienten realisieren durfte. Dazu gehören ein Buch, verschiedene Artikel, Veranstaltungen und Übersetzungen. Bavarität Mein wohl wichtigstes Projekt ist die Veröffentlichung von "Bavarität – Krisenbewältigung im baukulturellen Raum" bei Springer Spektrum. Auf 140 Seiten, in fünf Kapitel gegliedert und mit 50 Farbfotografien bebildert, biete ich einen Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Baukultur in Bayern. Das ist jedoch kein Selbstzweck, es geht mir darum zu zeigen, wie Krisen und Katastrophen gesellschaftlich und baulich bewältigt werden können. Dazu wende ich verschiedene sozialräumliche Methoden an und schildere entsprechende Szenarien. Link zur Verlagswebsite Bavarität – Krisenbewältigung im baukulturellen Raum. Springer Spektrum Der Titel erregt jedenfalls Aufmerksamkeit. Als Urbanist stelle ich die Hypothese auf, dass es eine irgendwie geartete Bavar...

Neue Publikation: Einfach bauen – schwerer als gedacht! in urban.matters

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Sneak peek! Schwer ist leicht was! Low Tech! Das Magazin "Urban.Matters", herausgegeben von Alexander Gutzmer für Ehret+Klein, enthält auch einen Beitrag von mir. Unter dem Titel "Einfach bauen – schwerer als gedacht!" befasse ich mich mit dem paradoxen Umstand, dass einfaches Bauen oftmals alles andere als leicht ist. Dabei besteht ein Spannungs­feld zwischen Simpli­zität und Kom­plexi­tät, das von Strategien der Reduktion gestaltet wird. Im Bild sieht man die ersten beiden von insgesamt acht Beispielen, die ich diskutiere, um die Frage zu beantworten: Was kann das Prinzip Einfachheit in der Architektur leisten? Hier geht es zur Onlinefassung von urban.matters